Verlag der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit

Klinische Sozialarbeit – Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung

Die Zeitschrift für Klinische Sozialarbeit wird herausgegeben vom European Center for Clinical Social Work (ECCSW), der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG), der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V. (DGSA) und der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS).

Im ZKS-Verlag sind alle Ausgaben, die älter als 12 Monate sind, kostenlos zum Download verfügbar.

Die aktuelle Print-Ausgabe kann bestellt werden bei der Redaktionsleitung:

Ansprechpartner Gerhard Klug, gerhard.klug@klinische-sozialarbeit.de.

Und nun zu unserem Selbstverständnis:

Klinische Sozialarbeit ist eine Teildisziplin und -profession der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit. Ihre AdressatInnen sind Menschen, die durch ein unausgewogenes biopsychosoziales Belastungs-Bewältigungs-Gleichgewicht in ihren alltäglichen Handlungsvollzügen bedroht oder beeinträchtigt sind. Es handelt sich zumeist um sozial benachteiligte, stigmatisierte oder marginalisierte Gruppen, denen eigene Ressourcen und Ressourcen in ihrer Lebenswelt nicht oder nicht ausreichend zu Verfügung stehen, um ihre Gesundheit positiv zu beeinflussen bzw. wieder zu gewinnen. Klinische Sozialarbeit zielt auf eine Veränderung der Lebensweise und Lebenslage, um dadurch die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen durch sozialarbeiterische Interventionen zu fördern und zu sichern. Als Interventionsformen der Klinischen Sozialarbeit gelten insbesondere die Sozialdiagnostik, Sozialtherapie, Beratung.

In der Zeitschrift werden theoretische, empirische, konzeptionelle und praxeologische Beiträge berücksichtigt, die einen direkten Bezug zur Klinischen Sozialarbeit aufweisen oder diesen herzustellen vermögen.

Ein Beitrag für die Zeitschrift Klinische Sozialarbeit kann über verschiedene Wege eingereicht werden.

1. Die Redaktion lädt Autorinnen und Autoren direkt zu Beiträgen ein, die einem vorher festgelegten Heftschwerpunkt entsprechen.

2. Autorinnen und Autoren reichen unaufgefordert ein Manuskript ein. Dies ist jederzeit möglich und willkommen und kann je nach Kapazität und Relevanz berücksichtigt werden.

3. Rezensentinnen und Rezensenten reichen eine Buchbesprechung zu Themenbereichen der Klinischen Sozialarbeit ein.

Bei der Erstellung von Abstracts, Manuskripten oder Beiträgen sind die von der Redaktion festgesetzten Manuskriptregeln zu beachten.

Eingereichte und nichtberücksichtigte Manuskripte können auf Wunsch an die Redaktion des FORUMs sozialarbeit + gesundheit zur Prüfung einer dortigen Veröffentlichung weitergeleitet werden.

Heftschwerpunkte für die kommenden Ausgaben sowie Hinweise zur Gestaltung von Manuskripten für Autorinnen und Autoren sind auf der Homepage abrufbar.